Ein besonderes Augenmerk haben wir auf den Tennis-Nachwuchs. Wir kooperieren mit vielen Schulen im Rahmen von wöchentlich stattfindenden Tennis-AGs. Viele Kinder haben erst durch die Tennis-AGs ihr Talent und ihren Spaß am Tennissport entdeckt. Das freut uns natürlich ganz besonders! Weiterhin organisieren wir regelmäßig in den Schulferien unsere beliebten Tenniscamps.
Neben unserem trainingsorientierten Leistungsangebot richten wir auch Events rund um den Tennissport aus und organisieren interessante Tennisreisen.

Für jedes Alter gibt es Lernziele und entsprechende Trainingsinhalte. Gerade im frühen Alter sollten Kinder jedoch Spaß & Freude an der Bewegung und dem Sport haben.  Das "Miteinanderspielen" steht hier im Vordergrund. Mit unserem Programm versuchen wir daher ein ausgewogenes Verhältnis zwischen tennisspezifischer Technikentwicklung und kindgerechter Leistungsbeanspruchung herzustellen

In keiner anderen Lebensphase spielt Bewegung eine so große Rolle wie in der Kindheit. Sie beeinflusst maßgeblich die gesunde Entwicklung und unterstützt gleichzeitig die Persönlichkeit und Kreativität Ihrer Kinder.

Mit unseren Kursen möchten wir Mädchen und Jungen den Spaß an der Bewegung vermitteln und dadurch die motorische Entwicklung unterstützen und fördern. Dabei liegt uns die kreative Gestaltung der einzelnen Spielstunden besonders am Herzen.

Mit viel Spaß an der Bewegung lernen ihre
Kinder bei uns das ABC des Spielens mit jeglichen Ballarten!

 

Die Miniballschule (3 bis 6 Jahre)

Im Kindergarten- und Grundschulalter gilt Bewegung als Motor der gesamten Persönlichkeitsentwicklung. Die Kinder haben Bewegungsdrang und sind besonders aufnahmefähig für Neues.
Unser Programm für die Frühförderung von Kindern zwischen 3 und 6 Jahren ist wissenschaftlich überprüft und von uns bereits erfolgreich praktisch erprobt.
Die Koordination von Bewegungsabläufen werden in dieser Entwicklungsstufe der Kinder besonders spielerisch gefördert.

Die Midiballschule (6 bis 9 Jahre)

Im Grundschulalter stehen Spielformen oder Koordinationsübungen mit verschiedenen Bällen - mal mit der Hand, mal mit dem Fuß, mal mit dem Schläger - auf dem Programm. Die Kinder lernen hier die sportspielübergreifende Basiskompetenzen, sogenannte „Bausteine der Spielfähigkeit“.

Die Maxiballschule (9 bis 12 Jahre)

Die bereits gelernten, grundlegend motorischen Fähigkeiten werden ausgebaut und in einzelnen Sportspielen zielgerecht angewendet und gefördert. Es wird besonders auf die Konzentrationsfähigkeit sowie die  soziale Kompetenz und Variabilität Wert gelegt.

Für unsere Altersgruppen

 

  • 10-12 Jahre (Future Teens)
  • 13-15 Jahre (Tennis Teens)
  • 16-20 Jahre (Juniors)


unterscheiden wir in:


Basic:
Programm für Kids die zum Ausgleich Tennis spielen nur zum Spaß
oder für den Club in einer Mannschaft.
Hier steht der Spaß im Vordergrund! Mit vielen Spielen wir
Technik, Koordination und Matchpraxis in 1 bis 2 Trainingseinheiten
die Woche vermittelt.


Club Professional:
Programm für ambitionierte Spieler. Hier verfolgen wir mit speziell
auf den Spieler abgestimmten Programmen die individuellen Ziele.
Mit Systematischen Trainingsaufbau und Turnierplanung in
2 bis 5 Trainingseinheiten die Woche optimieren wir Technik,
Kondition, Koordination, Matchpraxis und mentale Stärke.
Auf Wunsch begleiten wir die Spieler auf Nationale und
Internationale Turniere.


Die Jugendförderung eines Tennisvereins sollte grundsächlich dem Prinzip der Vereinssatzung folgen, nämlich der Ausübung und der Förderung des Tennissports.
Demnach ist es für die Attraktivität des Clubs von entscheidender Bedeutung, den Tennissport im Jugend- und Erwachsenenbereich, (sowohl im Leistungssektor als auch im Breitensport) angemessen zu fördern. Es ist nur möglich, Kinder und Jugendliche langfristig für den Tennissport zu begeistern, wenn sich beim Tennis, neben dem Spaß auch der sportliche Erfolg einstellt. Diese Fortschritte erreicht man nur über gezieltes Training.
 
Die entscheidende Frage lautet:
Wie können wir im Rahmen der Förderung garantieren, dass die eingesetzten Ressourcen und finanziellen Mittel, sowohl zweckorientiert als auch gerecht auf die Kinder und Jugendlichen verteilt werden?
Ebenfalls ist zu berücksichtigen, dass die Struktur eines Fördersystems nicht zu komplex werden darf, so dass der Verwaltungsaufwand für die Verantwortlichen in einem überschaubaren Rahmen bleibt.
Deshalb nach macht das „ Gießkannenprinzip“, bei dem alle Bereiche die gleiche Unterstützung bekommen, keinen Sinn.
 
Wir stellen uns vor, dass für jeden Jugendlichen eine individuelle Förderungsstufe festgelegt wird, welche zwischen 30% und 100% liegen kann (15er Schritte).
Die Grundeinstufung erfolgt im Wesentlichen über die Zugehörigkeit zu einer Mannschaft, eine entsprechende Ranglistenposition sowie nach Talent und Motivation.

Förderstufen

 

  • F1 Stammspieler der der 1. Jugendmannschaft U12/U14/U16/U18, Teilnahme und Erfolge bei Kreis- und Bezirksmeisterschaften, Talent und Motivation. (90 %)
  • F2 Stammspieler der der 1. Jugendmannschaft U12/U14/U16/U18, Teilnahme und Erfolge bei Kreismeisterschaften, Talent und Motivation. (75 %)
  • F3 Stammspieler der 1. Jugendmannschaft U12/U14/U16/U18, die nicht nur am Training teilnehmen, sondern auch außerhalb des Trainings spielen, Talent und Motivation. (60 %)
  • F4 Stammspieler einer Jugendmannschaft U10/U12/U14/U16/U18, die nicht nur am Training teilnehmen, sondern auch außerhalb des Trainings spielen, Talent und Motivation. (45 %)
  • F5 Spieler einer Jugendmannschaft U10/U12/U14/U16/U18, die nicht nur am Training teilnehmen, sondern auch außerhalb des Trainings spielen, Motivation. (30 %)

 

 

Ein Tennisverein sollte immer versuchen, jedem Kind und Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, an einem optimalen alters-, leistungs- und interessenspezifischen Training teilzunehmen.


Freizeit und Hobbyspieler
Für diese Spieler ist es ausreichend, einmal pro Woche ein Tennistraining anzubieten, da die sportlichen Interessen meist nicht so ausgeprägt sind.
Ihnen sollte aber auf jeden Fall die Möglichkeit gegeben werden, am Jugendangebot außerhalb des Tennistrainings teilzunehmen.


Mannschaftsspieler
Für die Mannschaftsspieler ist es nicht ausreichend nur einmal pro Woche zu trainieren. So ist kein leistungsorientiertes Training möglich, weil die Abstände zwischen den Einheiten viel zu groß sind. Darum sind mindestens zwei Trainingseinheiten pro Woche erforderlich, um eine optimale Leistungssteigerung der Spieler zu erreichen.


Talentierte Kinder
Auf die Förderung der talentierten Kinder muss besonderen Wert gelegt werden.
Unter günstigen Umfeldbedingungen und durch einen langfristigen und behutsamen Leistungsaufbau der Jugendlichen können mit großer Wahrscheinlichkeit hohe Leistungen erzielt werden.
Darum sollten die talentierten Kinder und Jugendlichen bis zu dreimal pro Woche trainieren, wobei dort schon eine Einbindung in die Damen-, bzw. Herrenmannschaften teilweise erfolgen kann. Die dritte Trainingseinheit kann aber auch ein normales Matchtraining zu einem festen Termin sein.


Eine Förderung der Erwachsenenmannschaften ist unbedingt notwendig. Nur wenn wir unseren Jugendlichen eine Perspektive in spielstarken Erwachsenenmannschaften bieten, können wir diese auch auf längere Sicht an den Club binden. Gerade für Jugendliche sind Vorbilder sehr wichtig, zu denen sie aufblicken und denen sie nacheifern können.
Spielstarke Jugendliche können und sollen frühzeitig in die Herren- und Damenmannschaften eingebunden werden. Somit haben selbst die Besten immer spielstarke Sparringspartner.


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Tennisschule Racketmate

An der Deckersweide 42
40883 Ratingen

Mail: info@racketmate.de

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